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01
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Neujahr, auch
Beschneidung/ Namensgebung: Erinnert Christen
an die Herkunft Jesu und der Christianen Religion aus
der jüdischen Tradition.
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05
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Guru Gobind
Singhs Geburtstag (1866): Gobind Singh, der 10.
Sikh Guru, der die 5Ks für Sikhs einführte und den
Orden der Khalsa, der Sikhbruderschaft, gründete. Im
Mittepunkt des Festes steht die ununterbrochene, etwa 48
Stunden dauernde Lesung der Hl. Schrift (Guru Granth
Sahib).
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06 -07
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Greek Orthodox
Rasta
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Heiligabend und
Weihnachtstag:
Orthodoxe Kirchen die den früheren Kalender
beibehielten (z. B. Russisch-Orthodoxe und Armenier)
feiern alle feststehenden Feste 13 Tage später als die
Kirchen des Westens. Epiphanias entspricht also dem
24.-25. December des Gregorianischen Kalenders.
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06
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Epiphanias:
Fest
der ersten Erscheinung" Christi, zuweilen begangen
als Anbetung der Weisen, Dreikönigstag, Taufe Christi
oder Tag des Wunders zu Kana: schließt den
Weihnachtsfestkreis: das Fest wird besonders in den
Ostkirchen gefeiert.
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10 - 13
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Id al-Adha: An
vier Tagen wird der Beendigung der Hadsch, der Wallfahrt
nach Mekka, gedacht. Muslime auf der ganzen Welt bringen
Tieropfer dar (wie Abraham anstelle seines Sohnes). Ein
Drittel des Fleisches wird den Armen gegeben, der Rest
mit Verwandten verspeist.
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14
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Makar Sankrant /
Lohri / Pongal: Fest der Wintersonnenwende, das
frühere Neujahrsfest. Eine Zeit, mit den Nachbarn
Frieden zu machen.
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18 -25
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Gebetswoche für
die Christiane Einheit: Seit 1908 begangen,
besondere Gottesdienste mit Predigertausch.
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25
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Tu b'Shevat: Landwirtschaftliches
Neujahr der Bäume, an dem junge Bäume gepflanzt werden
und insbesondere Früchte aus Israel gegessen werden.
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29
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China
Vietnam
Korea
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Neujahrsfest in
China (Yuan Tan), Vietnam (Tet), Korea. Beginn
des Jahres des Hundes. Wichtigstes Fest im chinesischen
Jahreskreis. Es wird gefreiert mit Feuerwerken, Tänzen
(Löwentanz), Familienfesten, Geschenken (Ang Pao,
Mandarinen, Süssigkeiten), Dekorationen mit
Frühlingsblüten (Mandel...). Das Fest dauert
mindestens 3 Tage.
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29
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Tibet
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Losar- Neujahr:Beginn
des Jahres des Feuer-Hundes. Mehr als in anderen Ländern
des Mahayana Buddhismus hat der Beginn des 1. Mondmonat
des Jahres religiöse Bedeutung für den tibetischen
Buddhismus. Ein fünfzehntägiger Festzyklus gedenkt der
frühen Jahre des Buddha Sakyamuni und schließt ab mit
dem Chonga Chöpa-Fest (s.u.) zu Vollmond.
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31
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AI-Hijra: Neujahrstag
(1424 AH), Gedenken an die Hidschra (Wanderung)
Muhammads im Jahre 622 u.Z. von Mekka nach Medina,
welche zur Stiftung der Gemeinschaft der Muslime (Umma)
führte; Geschenke und Erzählen von Geschichten von
Muhammad und seinen Weggenossen.
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02
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Lichtmeß: Feier
der Darstellung Jesu im Tempel. Der Name kommt von
Lichterprozessionen, begangen in vielen Kirchen. Das
Licht ist Symbol für Jesus als das Licht für die
Völker".
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09
-26
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Fastenzeit:
40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern (Sonntage nicht
gezählt) erinnern an die 40 Tage, die Jesus vor seinem
öffentlichen Auftreten in der Wüste verbrachte;
begangen als eine Zeit der Selbstverleugnung. Viele
Christen verzichten dann auf bestimmte Nahrungs- und
Genußmittel oder Luxus. Dies dient der Vorbereitung auf
Ostern.
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02
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Vasanta Panchami
/ Saraswati Puja: Fest des Frühlingsanfangs,
zugleich Saraswati geweiht, der Göttin der Künste und
der Bildung. Besonders im Norden Indiens gefeiert.
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09
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Ashura: Gedenktag
der Shiiten an den Märthyrertod Huassains, des Sohnes
Alis und Enkel Muhammads mit Fasten, Trauer und
Erinnerung der Geschichte. Auch Sunniten feiern an dem
Tag, dem Beispiel Muhhamads folgend.
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12
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Teng Chieh
(Laternenfest): Wenn das Chinesische Neujahr gut
beginnt, dann ist auch die erste Vollmondnacht
gut." Die 15. Nacht des ersten Mondmonats ist
zugleich der Beginn länger werdender Tage. Häuser
werden geschmückt mit Laternenketten.
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12
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Tibet
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Cho Nga Chöpa:
Ende des Neujahrfestzyklus: Theateraufführungen und
Skulpturen aus vielfarbigem Butterfett stellen Szenen
aus dem Leben Buddhas dar.
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13
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Thailand
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Magha Puja
(Allerheiligen / Sangha Tag): Lichterfest in N.
Thailand und Laos in Erinnerung an die Versammlung von
1250 erleuchteten Jüngern in den 3 Monaten vor Buddhas
Tod. Der Tag wird ähnlich gefeiert wie Wesak. Lesung
der Vessantara Jataka (Selbstlosigkeit Buddhas in seinen
früheren Existenzen) - wie Loi Kratong.
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|
26
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Maha
Shivarati: Die
wichtigste aller Gott Shiva geweihten Neumondnächte des
Jahres, in der sich Siva als Nataraja, Gott des
kosmischen Tanzes offenbart. Die ganze Nacht werden
Sivanataraja im Tempel Blumenopfer und Gebete
dargebracht.
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28
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Orthodox
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Grosses Fasten:
Beginn der Fastenzeit für orthodoxe Christen
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28
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Beichtdienstag (Pfannkuchentag):
Ein Tag er Buße zur Vorbereitung auf die Fastenzeit.
Volkstümlich begangen in manchen Regionen mit
Karnivalprozessionen, Vergnügungen und Pfannkuchenessen
(zum Aufräumen vor der Fastenzeit)
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01
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Aschermittwoch: Beginn
der 40 tägigen (ohne Sonntage) Fastenzeit/
Passionszeit, so benannt nach dem katholischen Brauch,
im Gedenken an die Sterblichkeit des Menschen die Stirn
der Gläubigen mit einem Aschenkreuz zu
versehen.(Ostkirchen vgl. 28.Februar)
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03
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Japan
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In Japan wird Buddha
Sakyamunis Geburtstaggefeiert as Blumenfest, Hanamatsuri.
Blumen sollen an die Überlieferung erinnern, dass
Buddha im königlichen Park zu Lumbini geboren wurde.
Blumenschreine werden errichtet und eine Statue des
Kindes wird mit Wasser übergossen.
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05
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Sri Ramakrishnas
Geburtstag (1836):
Hindu-Lehrer und Mystiker, gründete die
Ramakrishna-Vedanta-Bewegung. Sein Schüler Swami
Vivekananda brachte seine Lehre in ein philosophisches
System.
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14
|

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Holi: Ein
Frühlingsfest von 2-5 Tagen Dauer. Es werden
Freudenfeuer entzündet, Prozessionen und Tänze
aufgeführt, bunter Puder und Wasser werden verrührt
und über andere gesprüht. Das fröhliche Fest erinnert
an die Spiele Krishnas mit den Kuhhirtinnen und auch an
die Geschichte von Prahlada and Holika. Holika rettete
Prahlada vor dem Feuertod, den er erleiden sollte als
Strafe, dass er Gott Vishnus verehrte.
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14
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Purim:
Feier
der Errettung der Juden durch das Eingreifen der
Königin Esther in Persien vor 2300 Jahren vor Hamans
Plänen, sie zu vernichten,. Das Buch Esther wird in den
Synagogen gelesen; immer wenn Hamans Name genannt wird,
versucht die Gemeinde mit Rasseln und Tuten den Vorleser
zu übertönen. Viele kommen in Kostümen. Partys werden
veranstaltet und Geschenke gemacht.
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19
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St. Josefstag:
Fest zu Ehren des Mannes, von dem die
Kindheitsgeschichten Jesu berichten, der zusammen mit
Maria für die Erziehung Jesu verantwortlich war.
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21
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Naw-Ruz: Neujahrstag
und Ende des neunzehntägigen Fastens, das das alte Jahr
beschließt.
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21
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Jamshedi
Noruz Neujahrstag
nach dem im Iran gebräuchlichen Fasli-Kalender. Ein
Familienfest, an dem Eier und immergrüne Pflanzen als
Symbole des Lebens, des Fortbestehens und der Ewigkeit
dienen.
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25
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Mariä
Verkündigung: Fest
der Ankündigung des Engels Gabriel an Maria, daß sie
ein Kind bekommen wird. Eine Gelegenheit zur
Beschäftigung mit der Inkarnationslehre.
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30
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Chaitra/Varsha-Pratipada:
Der
erste Tag des Monats Chaitra ist nach dem HinduKalender
Neujahr. Außer Divali, einem herbstlichen Neujahrsfest
(s.u.), feiern viele Hindus auch ein FrühlingsNeujahr,
dessen Name und Datum allerdings von einer Region zur
anderen beachtlich variieren.
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06
|

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Rama
Navami: Geburtstag
Ramas, der siebten Herabkunft (Avatar) Vishnus und Held
des Ramayana-Epos. Krippen werden gebaut, Bilder des
Kindes Rama hineingelegt und bis mittags, als Rama der
Überlieferung nach geboren wurde, zugedeckt. Es ist
auch der Geburtstag Swama Sahajanandas, des Gründers
der Vaishnava-Swaminarajan-Sekte in Gujurat.
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11
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Geburtstag
Muhammads: (20. Aug. 570 u. Z.) wird mit
Prozessionen, Erzählungen und Vorträgen über das
Leben Muhammads begangen.
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13
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Gründonnerstag:
Erinnert
an die Einsetzung des Heiligen Mahles, der Eucharistie /
des Abendmahls, und an Jesu Gebot der Fußwaschung. Die
Handlung der Fußwaschung wird in vielen Kirchen
symbolisch z.B. an Benachteiligten der Gesellschaft
durchgeführt.
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13
-16
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|
Pesach:
Das Pesachfest hat zweifache Bedeutung: es erinnert an
den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ist das Fest
der Gerstenernte. Höhepunkt ist das Seder Mahl, das in
allen Familien zu Beginn des Festes gefeiert wird (Erev
Pesach) und während dessen die Geschichte der Befreiung
aus Ägypten wie sie in der Haggadah ("Die
Erzählung", "die Geschichte")
wiedergegeben wird.
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|
14
|

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|
Karfreitag: Erinnert
an die Kreuzigung Jesu, das Beispiel höchster
Selbstaufopferung, und trägt bereits die Saat der
kommenden Osterfreude in sich. In römisch-katholischen
Kirchen werden die Sakramentshäuschen geleert und
geöffnet, Kruzifixe verhüllt. Die liturgische Farbe
ist Schwarz.
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14
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Vaisakhi (Baisakhi): 1699 gründete der zehnte und
letzte menschliche Guru, Gobind Singh, den Orden der
Khalsa durch die Aufnahme von fünf Jüngern, später
"die fünf Geliebten" genannt. Mit diesem Tage
wurden die "fünf Ks" ( ungeschnittene Haare,
hölzerner Kamm, besondere Hosen, Stahlarmreif, Dolch),
die Kennzeichen eines Sikhs, für Khalsas verpflichtend.
Außerdem tragen seither Sikh Männer den Namen 'Singh'
und Frauen den Namen 'Kaur'
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14
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Geburtstag des
Guru Nanak:(1469), Gründer der Sikh-Religion.
Zur Feier solcher Geburtstage wird eine vollständige
Lesung des Guru Granth Sahib (,Akhand Path') zwei Tage
vor dem Ereignis begonnen, so daß die Lesung des Textes
am Morgen des Geburtstages beendet ist. Alle versammeln
sich im Gurdwara, um Predigten zu hören und Lieder vom
Leben und Werk des Guru zu singen. Die Gemeinde teilt
kostenloses Essen aus.
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|
15
|

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|
Karsamstag oder
Stiller Samstag: Mit Zeiten der Stille und
Gottesdiensten, ohne Glocken und Orgel begangen, gilt
der Tag der Besinnung: zuweilen im Gedenken an die
Taufe, an das Ende der Fastenzeit oder der Passionszeit.
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|
16
|

|

|
Ostern:
Das wichtigste Fest des christlichen Jahres gilt der Feier der Auferstehung
Christi, dem endgültigen, potentiell alle Menschen
rettenden Sieg über den Tod. In vielen Kirchen werden
Gottesdienste in der Osternacht gefeiert. Osterkerze,
Ostereier und andere Symbole des neuen Lebens haben,
obgleich zum Teil nicht Christianen Ursprungs, ihren
Platz in vielen Gottesdiensten, regional auch am
Ostermontag.
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20
|

|

|
Palmsonntag:
Der erste Tag der Karwoche
erinnert an den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem.
Palmwedel, die damals die Menschen zur Begrüßung Jesu
schwangen, werden zuweilen in Kirchen verteilt, und
Kreuze aus Palmstroh schmücken manches Haus.
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21
-02
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Ridvan:
Das wichtigste Baha'i-Fest.
In diesen zwölf Tagen erklärte Baha'u'llah sich als
der Eine Verheißene, prophezeit durch den Bab. Das Fest
wurde nach dem Garten bei Bagdad benannt, in dem sich
Baha'u'llah aufhielt. Von den zwölf hohen Tagen wird
der 1., 9. und 12. besonders hervorgehoben; an ihnen
wird nicht gearbeitet. In dieser Zeit wählen die Baha'i
ihre örtlichen, nationalen und internationalen
Geistigen Räte.
|
|
23
|

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Greek
Orthodox
|
Ostern/Passah
(östl. orth.)
Da Ostern nach dem Mondjahr
berechnet wird, verändert sich seine Stellung zum
Sonnenjahr. Weil nun zwischen Ostkirchen und Westkirchen
keine Übereinstimmung hinsichtlich der Schaltjahre
besteht, gibt es keinen festgelegten Abstand zwischen
östl. orth. und westl.
|
|
25
|

|

|
Jom
Ha-Shoa: Gedenktag
an die Opfer des Holocaust, der Massenvernichtung durch
die Nazis, wird mit dem Anzünden von Gedenkkerzen und
Gottesdiensten begangen.
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|
12
|

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SriLanka
Thailand
Vietnam
China
|
Wesak/Visakha:
Buddhas Geburt, Erleuchtung und Tod (Parinirvana): Unterschiedliche
Tradition in den verschiedenen Ländern: Schmücken der
Häuser und Tempel mit Laternen und Girlanden, Verehrung
des Bodhi-Baumes im Tempel durch Lichtopfer. Freilassen
gefangen gehaltener Vögel als verdienstvolle Tat und um
Buddhas Mitleid und Erleuchtung zu symbolisieren.
|
|
16
|

|

|
Lag
b'Omer: Die
49 Tage der Omer-Zeit von Pesach bis Shavuot sind
Trauerzeit, mit Ausnahme des 33. Tages, an dem eine
Heimsuchung in der Römerzeit ihr Ende fand. Er wird
häufig mit Kinderfesten im Freien und außergewöhnlich
vielen Hochzeiten begangen, die sonst im Omer nicht
stattfinden können.
|
|
23
|

|

|
Jahrestag
der Erklärung des Bab: Der
Bab verkündete die Ankunft des Baha'u'llah und wurde
Mitbegründer der Baha'i-Religion. Er erläuterte seinen
Auftrag zuerst 1844 in Persien. Er setzte den
Baha'i-Kalender in Kraft, der vom Jahr dieser
Bekanntmachung an rechnet.
|
|
25
|

|

|
Christi
Himmelfahrt: Der
40. Tag nach Ostern erinnert an die letzte irdische
Erscheinung des auferstandenen Christus, gedenkt seiner
darauf folgenden Himmelfahrt und seiner irdische
Begrenzungen überschreitenden 'Gegenwart' für
Christen.
|
|
27
|

|

|
Zartusht-no-Diso:
Zum
Gedenken an den Tod des Propheten Zarathustra werden
diesem und den Fravashis (Geistern des Todes)
Gottesdienste geweiht.
|
|
29
|

|

|
Jahrestag der Auffahrt des Baha'u'Ilah: Zum
Gedenken an den Tod von Baha'u'Ilah 1892 in Akko. In
Richtung seiner Grabstätte in Bahji am Rande von Akko
wenden sich alle Baha'is beim Gebet.
|
|
02-03
|

|

|
Shavuot
- (Wochenfest): Eins
von drei Wallfahrtsfesten aus der Zeit des Tempels, der
Offenbarung der Tora am Berg Sinai geweiht, zugleich
Fest der Weizenernte. Die Synagogen werden mit Blumen
geschmückt - und es werden Milchspeisen gegessen.
|
|
04
|

|

|
Pfingsten:
So
benannt nach dem jüdischen Fest, an dem die Nachfolger
Jesu zuerst den Heiligen Geist empfingen und das
Evangelium verkündeten; deshalb oft als 'Geburtstag der
Kirche' bezeichnet. Der im Englischen zuweilen
gebrauchte Name 'Whitsuntide' erinnert daran, daß an
diesem Tag früher Konvertiten zu ihrer Taufe weiße
Kleider trugen.
|
|
11.
|

|

|
Trinitatis/Dreifaltigkeitssonntag:
Gewidmet
dem Gedenken an die christlichen Lehre der Trinität, nach
der Gott unteilbar Einer ist, doch geoffenbart in den
klar unterschiedenen Gestalten von Vater, Sohn und
Heiligem Geist.
|
|
11
|

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Tibet
|
Saka
Dawa Düchen: Buddha
Sakyamunis Geburt, Erleuchtung und Parinirvana.
|
|
14
|

|

|
Fronleichnam:
Katholisches
Fest zur Feier des Eucharistiesakraments, fröhlicher
gestaltet als das Gedenken an die Einsetzung des
Abendmahls am Gründonnerstag (siehe oben).
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|
16
|

|

|
Martyrium des
Guru Arja Dev (1606): Der 5. Guru wurde durch
den Mogulkaiser seiner Zeit zu Tode gefoltert. Arjan Dev
stellte das heilige Buch der Sikhs, Guru Granth Sahib,
zusammen und überwachte die Vollendung des Goldenen
Tempels zu Amritsar.
|
|
21
|

|

SriLanka
|
Poson: Gedenken
an den Tag, an dem Kaiser Asokas Sohn Mahinda als Mönch
in Sri Lanka erstmals die buddhistische Lehre
verkündigte. Prozessionen, u. a. mit idealisierten
Abbildern des Mönches Mahinda, lauter Trommelmusik und
jugendlicher Ausgelassenheit.
|
| 27
|
|
|
Ratha
Yatra: Das
Fest ist in Puri am bekanntesten, wird aber auch an
anderen Orten gefeiert: Tausende begleiten in
Prozessionen riesige Wagen mit Standbildern Krishnas und
seiner Diener. Krishna wird bei dieser Gelegenheit als
Jagannatha, Herr des Universums, gefeiert.
|
| 09
|
|
|
Jahrestag
des Martyriums des Bab: Der
Bab wurde durch ein Erschießungskommando auf dem
Kasernenhof in Täbris, Nordpersien, am Mittag, im Jahre
1850 hingerichtet. Des Todes des Bab wird am Mittag mit
Lesungen und Gebeten aus den Baha'i-Schriften gedacht.
|
| 10
|
|

Thera
vada
|
Asala
- Beginn des Regenzeit-Retreats und Buddhas erste
Predigt:
Erinnert an erste Verkündigung des Mittleren Weges, der
Vier Edlen Wahrheiten und des Achtfachen Pfades durch
Buddha Sakyamuni im Tierpark zu Bodhgaya. Zur Asala
Feier gehört meist eine Belehrung im Tempel und eine
Lichterprozessionen zur Nacht. Thailand: Khao Phansa, Feier des zeitweisen
Eintritts von Laien in den Mönchsstand.
|
| 29 |
|

Tibet
|
Chökhor
Düchen: Buddhas
erste Predigt 7 Wochen nach seiner Erleuchtung. Begangen
wie Asala, vgl. 10. Juli |
| 03 |
 |
|
Tisha
b'Av: Ganztägige Trauer um die Zerstörung des
ersten und zweiten Jerusalemer Tempels und anderer
Tragödien jüdischer Geschichte. Es werden die
Klagelieder Jeremias" gelesen. |
|
08-09
|

|

|
Raksha Bandhan: Ein
Fest, das daran erinnert, dass Brüder in der Familie
ihre Schwestern beschützen müssen ('raksha' =
"Schutz", 'bandhan' = "binden".
Schwestern binden rote und goldene Amulettbänder um die
Handgelenke ihrer Brüder, um Unheil fernzuhalten. Die
Brüder geben ihnen dafür Geschenke.
|
|
16
|

|

|
Janamashtami:
(Krishna Jayanti) Geburtstag Krishnas. Viele Hindus
fasten zur Vorbereitung bis Mitternacht, der
Geburtsstunde. Der neugeborene Krishna wird in den
Tempeln mit Liedern, Tänzen und Süßigkeiten
begrüßt. In den Häusern wird zuweilen ein Bild des
Krishnakindes in eine Krippe gelegt, besondere
Süßigkeiten werden ihm dargebracht und verteilt.
|
|
08
-
07
|

 |


China
Japan
|
Fest
der Hungergeister (China: Chung Yuang, Japan: Se-gaki/Obon):
Einmonatiges Ahnenfest: Speiseopfer für die
verstorbenen Seelen, die keine Ruhe und keine
Befriedigung im Jenseits finden. Gaben für die
Hungergeister in Form von Verbrennung von Papiermodellen
und Gegenständen, die im Jenseits hilfreich sind,
besonders Modellschiffen zum Übersetzen vom Meer der
Qualen ins Nirwana (China). Opfertische und einfache
Messen für die Seelen aller Verstorbenen in
Zen-Tempeln. Hungergeister als Symbol menschlicher
Lebensgier (Japan).
|
|
20
|

|

|
No Ruz:
Neujahrstag nach dem Shenshai Kalender.
|
|
21
|

|

|
Die Nacht der
Reise und Himmelfahrt (Lailat-ul-Isra'Wal
Mi'raj) : Fest der Reise Muhammads von Mekka
nach Jerusalem und dort zum Himmel in einer einzigen
Nacht. Bei dieser Reise wurde das Gebot des fünf mal
täglichen Gebets gegeben. Der Fels in Jerusalem, von
dem Muhammad aufgefahren ist, ist heute durch die
Felsendom-Moschee gekennzeichnet.
|
|
25
|

|

|
Khordad Sal: Geburtstag
Zarathustras.
|
|
27
|

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Ganesh-Chaturthi:
Ganesha wird als Helfer gegen Widerstände und
zum Anfang aller neuen Unternehmungen angerufen. Das
Ganesha-Fest wird vor allem wird im Westen Indiens (Maharashtra), aber auch in vielen Tempeln
Großbritanniens, zehn Tage lang gefeiert. Ganesh
Statuen aus Ton werden zuhause und in den Tempeln mit
Blumen geschmückt, Lichter werden auf dem Altar
angezündet, Süßigkeiten und Früchte dargebracht, die
später Gästen und Gottesdienstbesuchern als Prasadam
gereicht werden. Am Ende des Festes werden die
Ganeshstatuen im nahen Fluss oder im Meer versenkt oder
nur (zuhause) in Wasser getaucht. Mit diesem
Reinigungsritus geht ein oft (in Indien!) 10 tägiger
Festzyklus zu Ende.
|
|
var
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|

|
Erntedankfest: Nach
regionaler Überlieferung mit Gottesdiensten gefeiert
(die Daten variieren), für die Altar und Kirche mit
Früchten aus Feld und Garten geschmückt sind, die
später an Alte und Bedürftige verteilt werden.
|
|
08
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|

|
Geburt Marias, der
Mutter Jesu.
|
|
08
|

|

|
Nacht der
Vergebung (Lailat-al-Bara'h): Zwei Wochen vor
Ramadan suchen Muslime Vergebung ihrer Sünden. Viele
Muslime glauben, dass in dieser Nacht das Schicksal
eines Menschen von Gott für das neue Jahr bestimmt
wird. Man verbringt die Nacht im Gebet, um Gottes
Führung und Vergebung zu erbitten. Einige Muslime
fasten am Tag. In einigen muslimischen Ländern besuchen
die Menschen die Gräber der Verstorbenen. Auch Almosen
werden gespendet. Mancherorts finden Feuerwerke statt.
|
|
23-24
|

|

|
Rosh Hashana: Neujahrstag
(5764 n.d.Schöpfung) erinnert an die Erschaffung der
Welt. Das Blasen des Widderhornsim Gottesdienst gemahnt
die Juden daran, daß Abraham einen Widder anstelle
seines Sohnes opferte. Mit dem Fest beginnen zehn Tage
der Buße und Selbstprüfung, während Gott über jeden
einzelnen das Urteil spricht. In Honig getauchte Äpfel
werden in der Hoffnung auf ein süßes" Jahr
gegessen.
|
|
25
|

|

|
Ramadan: Der
Fastenmonat vom ersten Schein der Morgendämmerung bis
zum letzten Schimmer des Sonnenuntergangs. Zum Fasten
gehört das völlige Verbot von Essen, Trinken und
Rauchen. Es ist eine Erfahrung der Selbstdisziplin und
ermöglicht allen die Erfahrung von Verzicht/ Verlust
durch Armut. Reisende und Kranke, Schwangere oder
menstruierende Frauen sind vorübergehend vom Fasten
befreit. Durch Armenspenden sollen die versäumten Tage
ausgeglichen werden. Kinder werden ermutigt teilweise
mit zu fasten, doch nur für erwachsene Muslime is
Fasten Pflicht (eine der "Fünf Säulen").
|
|
29..
|

|

|
St. Michaels- und
Engelfest: zum Teil und nach örtlichen
Bräuchen gefeiert.
|
|
30
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|

|
Navaratri/Durga
Puja/Dusserah: Unter verschiedenen Namen eins
der wenigen in ganz Indien gefeierten Feste; es ist der
Auseinandersetzung Ramas mit dem Dämonenkönig Ravana
geweiht sowie der Erschlagung des Büffel-Dämons durch
Durga (oder Kali). An verschiedenen Orten stehen
unterschiedliche Aspekte des Festes im Vordergrund, in
bestimmten Gebieten werden alle weiblichen Gottheiten
gefeiert. Auf die Mythen bezogene Tänze und Spiele
werden fröhlich und begeistert aufgeführt. In
Großbritannien sahen viele Gujuratis und Bengalis sich
genötigt, die Dauer des Festes von 9 auf 4 oder 5 Tage
zu reduzieren.
|
|
02
|

|

|
Jom Kippur: Der
letzte der zehn Bußtage (siehe oben Rosh Hashana), der
höchsten Sühne gewidmet, und heiligster Tag des
Jahres. Juden essen und trinken den ganzen Tag über
nicht und widmen viel Zeit dem Gebet um Vergebung für
zuvor begangenes Unrecht und Wandlung zum Besseren im
folgenden Jahr.
|
|
07-15
|

|

|
Sukkot (Laubhüttenfest):Ein
Emtedankfest, das auch an
die 40 Jahre in der Wüste auf dem Weg von Ägypten nach
Israel erinnert. Es werden Hütten gebaut und während
des Festes für Essen, Trinken und familiäres
Zusammensein benutzt. Die offenen Dächer werden mit
Zweigen gedeckt und mit Früchten geschmückt.
"Vier Arten" (von Pflanzen/Früchten) werden
gebündelt und zum Dankgottesdienst in die Synagoge
gebracht: Lulaw = 1 Palmzweig, Etrog = 1 (besondere)
Zitrusfrucht, Hadasim = 3 Myrtenzweige, Arawoth = 2
Bachweidenruten.
|
|
07.
|

|

|
Ende des
Regenzeit Retreats (Sri Lanka: Wap / Thailand u.
Vietnam: Pavarana): Schmücken der Häuser und
Tempel mit Lichtern. Auch Gedenken an die Wiederkehr
Buddhas aus dem Tushitahimmel, wo er während eines
Regenzeit-Retreats seiner Mutter predigte Während des
ganzen nun beginnenden Monats Kathina Feiern
(Thai: Tod Kratin): Schenkung von Mönchsroben
an die Sangha.
Thailand:
Häufig Feier der Rückkehr der Söhne / erwachsenen
Laien in ihre Familien nach vorübergehender Mönchszeit
im Kloster.
Tibet: Lha Bab
Düchen
(vgl. 12.November)
|
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15
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Simchat Torah:Dieses
Fest markiert das Ende des jährlichen Vorlesezyklus der
Torah in der Synagoge. Unmittelbar nach Ende der Lesung
des letzten Torahabschnitts (Deuteronomium 34) folgt
(aus einer zweiten Schriftrolle) die Lesung des Beginns
der Torah (Genesis). Simchat Torah ist ein Freudenfest (Simchat=Freude), die Torahrollen werden in festlichem
Umzug durch die Synagoge getragen, Kinder und viele der
Erwachsenen tanzen und singen aus "Freude an der
Torah". Progressive jüdische Gemeinden feiern 1
Tag nach Sukkot (30.Sept.)
|
|
20
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La Lailat-al-Qadr: Die Nacht der Macht" wird
zum Gedenken an den Beginn der Offenbarung des Koran
gefeiert, während der die Muslime beten und den Koran
studieren. Gegen Ende des Ramadan, meistens am 27. Tag
dieses Monats.
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20
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Jahrestag der
Geburt des Bab: Der Bab (Bedeutung des Titels:
'Tor') wurde 1819 in Shiraz, Persien geboren. Er rief
die Menschen zu religiöser Erneuerung und zur Erwartung
eines neuen Propheten Gottes auf. Baha'is glauben, dass
dieser mit Baha'u'llah erschienen ist.
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21
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Divali (Dipavali): Zwei- bis fünftägiges
Neujahrsfest, an dem Lichter und Lampen hinausgehängt
werden. Die Bedeutung des Festes wird in verschiedenen
Teilen Indiens unterschiedlich ausgelegt, doch viele
verbinden es mit Lakshmi, der Göttin des Wohlstands;
das Fest ist auch Anlaß für Neubeginn im Beruf wie im
allgemeinen Verhalten. Das Finanzjahr beginnt zu dieser
Zeit. Es werden Geschenke und Grußkarten ausgetauscht.
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22-29
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Gebetswoche für
den Weltfrieden: Jährlich werden Sammlungen
von Gebeten aus verschiedenen Weltreligionen für
Veranstaltungen in dieser Woche veröffentlicht, die von
Mitgliedern vieler religiöser Gemeinschaften
unterstützt wird.
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24
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Id-al-Fitr: Fest
des Fastenbrechens am Ende des Ramadan, oft in der
Moschee und mit anschließendem Festmahl in den Familien
begangen. Wohltätigkeit hat an diesem Tag einen festen
Platz; Kinder erhalten Geschenke. Gemeinschaft und
Zusammengehörigkeit sind wichtige Akzente.
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01
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Allerheiligen: Eine
Gelegenheit, alle Heiligen anzurufen und denen zu
danken, für die kein eigener Gedenktag besteht.
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02
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Allerseelen: An
diesem Tag wird besonders der Dahingegangenen gedacht
und für sie gebetet.
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05.
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Thailand
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Loi
Kratong-Lichterfest: Großes Lichterfest (S.
Thailand). Darstellung von Szenen aus den Vessantara
Jataka (Beschreibung der Selbstlosigkeit Buddhas in
seinen früheren Existenzen: wie 20.Feb.); Schmücken
von Tempeln und Häusern mit Lichtern und Laternen;
Lichtergaben an die Flußgötter (Papierschiffchen).
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12
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Tibet
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Lha Bap Düchen: Gedenken
an die Wiederkehr Buddhas aus dem Tushitahimmel, wo er
während eines Regenzeit-Retreats seiner Mutter predigte
(vgl. 07.Okt.)
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12
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Jahrestag der
Geburt des Baha'u'Ilah: (1817), Gründer der
Baha'i-Religion, Sohn eines persischen Adligen in
Teheran.
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24
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Martyrium des
Guru Tegh Baradu: (1675) Der neunte Guru wurde
auf Befehl des Mogul-Kaisers öffentlich gegenüber dem
Roten Fort in Delhi hingerichtet
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03
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Erster
Adventssonntag: Beginn des Kirchenjahres. Vier
Sonntage vor dem Christfest dienen der Vorbereitung auf
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